|
Was für ein Wochenende Nun, abseits der anderen Meldung fand an diesem Wochenende auch das Clantreffen der Dragonfighter statt und wir waren mit drei Mitgliedern von I Maicar Mordo dort ebenfalls anwesend. Ein rundum gelungenes Wochenende, fand ich, und der Regengott hat auf seine Art und Weise dazu beigetragen, denn außer einem winzigen kleinen Schauer am Freitag war es bis zur Abfahrt am Sonntag trocken geblieben. Am Samstag ließ sich sogar für viele Stunden die Sonne blicken und so haben einige der Anwesenden auch eine kleine Rötung ihrer Haut mit nach Hause genommen (ich eingeschlossen).
Freitag: Anreise
Am Freitag sollte es also nach Kirchheim in Hessen gehen. Um 12 Uhr etwa holte mich Caphalor ab und wir fuhren gemeinsam zum Treffpunkt. Wenige Kilometer vor dem Ziel gesellte sich dann noch ein Fahrzeug zu unserem. Gemeinsam mit Delayar fuhren wir dann hoch zum Zeltplatz und trafen dort schon auf einige weitere Mitglieder der Dragonfighters, die ihre Zelte schon zum größten Teil aufgebaut hatten. Also fing ich nach einer kurzen Begrüßung ebenfalls damit an und nach anfänglichen Problemen (es war einfach keine Anleitung vorhanden...) stand mein Zelt dann auch recht schnell. In der Zwischenzeit kamen Haseli, Sanjano, Yjvindael und Liraaaaa (IMM) auch vom Einkaufen zurück. Die beiden letztgenannten hatten wohl den längsten Anreiseweg hinter sich, da Vin aus der Schweiz und Lira aus Österreich angereist kamen. Zu dem Zeitpunkt waren schon (außer den vorgenannten) andere DFler anwesend: Ben, der Bruder von Janet Fraiser (IMM), Mifo, Harmony, Afra, jefkim, King Jabba (samt Anhang), Yuenchen, Windrider, urbi, Xenia. Einige hatten noch ihre Kinder und Hunde mitgebracht.

Später am Abend sollten sich noch Prof Elend und Dark Kerberos hinzugesellen. Es war ein wunderschöner Abend geworden, gegrillt wurde schon den ganzen Tag über und genug zu Trinken war auch vorhanden. Auf dem Zeltplatz selber wurde auch einiges an Spielen angeboten und so zog sich der Abend oder die Nacht für einige bis in die frühen Morgenstunden des Samstags hinein.
Samstag: See und Fußball
Am folgenden Tag, die ersten waren gerade erst ins Bett gegangen, standen die ersten schon wieder auf und schon früh stieg frischer Kaffee- und Grillduft in unsere Nasen. Kohlerestbestände wurden dazu animiert, wieder Hitze zu entwickeln und daraus konnte man doch vortrefflich sein Frühstück bereiten. Andere liefen runter zur Rezeption und holten sich dort Kaffee und Brötchen (einige liefen auch mehrmals, da sie ihren Geldbeutel vergessen hatten *pfeif*) und so wurde anfangs unter lauter Radiobeschallung der neue Tag eingeleitet. Nachdem die Müdigkeit bei den meisten so langsam aus dem Gesicht gewichen war, sammelte sich eine kleine Wandergruppe, die den See suchen wollte, der sich unterhalb des Zeltplatzes befand. Etwas holprig war der Weg schon, vermutlich hatten wir nicht den besten gewählt, doch das war noch lange nichts gegen den Rückweg 

Am See angekommen nutzten einige die Möglichkeit gleich für ein Bad und auch die anderen stellten sich zumindest mit ihren Füßen in das kühle Nass, was bei der jetzt doch auftretenden Sonne für ein wenig Abkühlung sorgte. Insgesamt jedoch war das Wasser schon ein wenig kühl und so machten wir uns nach einiger Zeit wieder auf den Rückweg, der nur durch Mithilfe einiger Jäger, die Fährtenlesen geskillt hatten, gefunden wurde. Eine versteckte kleine Treppe führte uns auf direkterem Wege zum Ziel als der lange Weg außen um den Zeltplatz herum.

Später am Tag wollten wir noch einkaufen gehen und so wurden für den Samstag und Sonntag noch einmal die Lager aufgefrischt und die notwendigsten Dinge für das Überleben angesammelt. Nach dem Abendessen fand dann noch ein spontanes Fußballspiel statt, dem ich mich leider nicht entziehen konnte Aufgrund mangelnder Spieleranzahl spielte ich eben mit. Es war ein recht lustiges und interessantes Spiel, bei dem der Torhüter der Gegenseite (Jabba...) einige hübsche Einlagen fabrizierte und sich zumindest einen Ball selber ins Tor legte (die Vorlage dazu gab ich). Am Ende stand gewannen wir auf jeden Fall mit vielen Toren gegen weniger viele Tore. Einzig meine Füße machten die Strapazen nicht ganz so gut mit, da sie sich noch nicht an die neuen Schuhe gewöhnt hatten und so mit zwei schönen Blasen belohnt wurden.
Am Abend erzählten wir noch eine Menge, saßen gemütlich beieinander und ein Teil der Gruppe zog wieder los, um sich auch mit anwesenden anderen Campern zu vergnügen (ob da Feinde aus Alsius oder Ignis anwesend waren, konnte nicht zweifelsfrei bewiesen werden, sie müssen sich gut getarnt haben). Für mich endete dieser Tag nach Mitternacht.
Sonntag: Frühstück und Abfahrt
Am Sonntag, der leider wieder windig begann, fand dann das Frühstück statt. Aber immerhin hatten wir noch keinen Tropfen Regen (bis auf den kurzen Schauer am Freitag) bis zu diesem Zeitpunkt gesehen. Nachdem alle ihre Zelte abgebaut und den gröbsten Müll zusammengetragen hatten, fand das Frühstück im Pavillon statt. Noch am Vormittag gesellte sich dann auch luinil hinzu, der noch Kaffee und Kuchen vorbei brachte. Wir ließen dieses Wochenende noch einmal Revue passieren und sprachen ein wenig über Syrtentaktik und das kommende Update, was gerade auf Amun getestet wird. Um 12 Uhr etwa hatten sich dann die meisten auf den Heimweg gemacht und auch Cap und ich fuhren wieder zurück.

Während des gesamten Wochenendes war es ziemlich schön geblieben, doch als wir dann im Auto saßen, brach es aus den Wolken heraus. Der Regengott hat wohl, wie oben schon angekündigt, alles Wasser aufgespart, um uns ein schönes Wochenende zu gönnen und so war nur die Rückfahrt unter erschwerten Bedingungen notwendig. Aber auch diese gelang und so fand ich mich gegen 16:30 Uhr wieder zu Hause und nun, was ich dann noch erleben konnte, könnt ihr ja in der anderen News lesen 
Resümee
Es war ein richtig schönes Wochenende, ich habe zumindest das schönste Wochenende dieses Jahres erleben dürfen. So viele Dragonfighter auf einem Haufen habe ich auch noch nicht gesehen und so kann ich nur sagen: im nächsten Jahr bin ich gerne wieder mit dabei, wenn ihr wollt.
|